Archiv für Ejakulation

Orgasmarche, Ejakularche, Menarche, Ovularche, Kohabitarche, Spermarche, Polluarche, Masturbarche, Pettingarche, Kissingarche

Posted in Erotische Spiele with tags , , , , , , , , , , , , , on 2. März 2011 by studioarcades

© Klinikstudio Arcades

Begriffserklärungen

Orgasmarche = erstes Erleben eines Orgasmus (sexueller Höhepunkt);
Ejakularche = erstes Auftreten eines (Samen-)Ergusses (mit oder ohne reifen Spermien);
Polluarche/Pollarche = unwillkürliche Ejakularche (während des Schlafes)
Spermarche = erstes Auftreten eines Samen-Ergusses mit reifen Spermien;
Menarche = erstes Auftreten der Regelblutung (Menstruation);
Ovularche= erstes Auftreten des Eisprungs;
Kohabitarche/Coitarche = erster Geschlechtsverkehr (Beischlaf);
Masturbarche= erste Selbstbefriedigung;
Pettingarche= erste sexuell erregende Handlung – auch bis zum Erreichen des Orgasmus – durch Berührung eines Partners, aber ohne Vollzug des Geschlechtsverkehrs;
Kissingarche= erster Kuss;

Pubertät bei Jungen

Im Verlaufe der Pubertät setzt sich unter Einfluss von Testosteron die Vergrößerung der Hoden fort und beginnt eine Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit und Färbung des Hodensacks. Außerdem wird durch diese Hormonstimulation das Wachstum des Penis, der Nebenhoden, Samenleiter und der akzessorischen Geschlechtsdrüsen weitergeführt und spätestens zu Beginn der eigentlichen Pubertät erscheinen auch die ersten Schamhaare. Erst danach nimmt das Körperwachstum der Jungen zu. Noch vor dem Höhepunkt dieses Wachstums beginnen die Hoden meist in der Mitte der Pubertät erste Spermien zu produzieren (Spermarche). In zeitlicher Nähe dazu kommt es anschließend zu einer ersten Ejakulation im Sinne von „Samenerguss“ (Ejakularche), entweder bei einem durch sexuelle Aktivität bewusst ausgelösten Orgasmus, oder bei einer ersten Pollution (Polluarche). Damit hat die Geschlechtsreifung ihren Zielpunkt, die „Geschlechtsreife“ erreicht.

Pubertät bei Mädchen

Östrogene sind zu Beginn der Pubertät für die Fortführung der Brustentwicklung verantwortlich und fördern das allgemeine Wachstum der Milchdrüsen – und damit auch die Brustvergrößerung – zugleich auch eine allmähliche, differenzierende Weiterentwicklung dieser Drüsen. Außerdem vermitteln die Östrogene das Wachstum der Brustwarzen (Mamillen) und des Brustwarzenhofes (Areola), ferner die Pigmentation der Brustwarzen und ihre Erigierbarkeit. Außerdem verstärkt sich die Entwicklung der insgesamt typisch weiblichen Körperform mit zugehöriger Fettverteilung. Auch die Vulva verändert sich im Laufe der Pubertät deutlich, da das äußere Genitale ebenfalls auf Geschlechtshormone reagiert. Die Hautfarbe wandelt sich, und die Strukturen der Vulva werden größer und ausgeprägter. Diese Entwicklung betrifft die Klitoris und die inneren (Labia minora pudendi) und äußeren Schamlippen (Labia majora pudendi), ganz besonders jedoch die hormonsensible Haut der Vagina und deren Vorhof.

Die Orgasmarche erfolgt bei männl. Jugendlichen oft im Zusammenhang mit der Ejakularche durchschnittl. mit 14 Jahren, meist durch Masturbation o. Polluarche, seltener bei der Kohabitarche. Bei weibl. Jugendlichen besteht kein Zusammenhang der Menarche mit der Orgasmarche. Die Ovularche tritt in der Regel deutlich später ein als die Menarche.

Die Kohabitarche der Frau verläuft für sie selten bereits orgastisch. Die erste orgastische Kohabitation erfolgt bei Frauen erst nach mehr oder weniger langen Kohabitations-Erfahrungen, durch die sie ihre sexuelle Reaktivität kennenlernt. Beim Mann erfolgt die erste orgastische Kohabitation meist im Verlaufe der Kohabitarche.

Viele Mädchen und Jungen haben jedoch bereits in der Kindheit Orgasmen. Die Orgasmusfähigkeit eines Kindes steigert sich mit dem Alter. Bis zum 7. Geburtstag haben mehr als die Hälfte aller Jungen und Mädchen bereits einen Orgasmus gehabt, in der Altersgruppe von zehn bis 13 Jahren sind es annähernd 80 Prozent.

Bitte teilt uns mit, in welchem Alter Ihr euere Orgasmarche, Ejakularche / Menarche und Kohabitarche hattet. Euure Angaben werden anonym von uns ausgewertet.

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Zwangsentsamung und Prostatamassage

Posted in Erotische Spiele with tags , , , , , , , , , , , , , , , on 16. Januar 2011 by studioarcades

Den Originalbeitrag finden Sie auf der Website des Klinikstudio Arcades

Prostata-Massage und Prostata-Drainage (Prostata = Vorsteherdrüse, männlicher G-Punkt) dienen ojektiv zur Gewinnung und Volumenbestimmung des Prostatasekrets (Prostata-Flüssigkeit), zum sogenannten “ manuellen Abmelken“, des Patienten, ohne das dieser währenddessen zunächst einen Orgasmus erfahren darf. Im Gegensatz dazu ist beim elektrischen Abmelken oder einer Zwangsentsamung in der Regel ein Orgasmus zur Gewinnung von Ejakulat das Ziel, also ein Samenabfluss ohne Lustempfinden. Durch anale Massage der Prostata fliesst der Samen ganz ohne Orgasmus und Erregung heraus.

Das regelmäßige manuelle Abmelken bzw. Ausstreichen der Prostata führt im Ergebnis zu einer vermehrten Bildung von Prostata-Flüssigkeit und somit zu einer erhöhten Ejakulat-Menge, kräftigeren und weiteren Ejakulationen und zur Anregung der Sperma-Produktion. Natürlich sorgt eine regelmäßige Prostata-Drainage auch zu einer höheren Orgasmus-Schwelle und somit sehr ausdauerndem Sex. Außerdem sind weitere positive Einflüsse auf die Sexual-Gesundheit nicht zu vernachlässigen.

Eine Prostata-Massage sollte, wenn sie eine schnelle und anhaltende Wirkung erzielen soll, mindestens alle 2-3 Tage durchgeführt werden. Die beste Wirkung zeigt ein tägliches Ausmassieren über 20min bis eine halbe Stunde. Voraussetzung für eine Prostatamassage ist, dass dem Patienten noch kein Ballon-Katheter gelegt wurde. Dieser erschwert das Ablaufen der Prostataflüssigkeit bzw. macht es gänzlich unmöglich.

Am einfachsten für den Patienten ist es, wenn sich dieser, nach einer gründlichen Darmreinigung per Klistier (Einlauf) mit leicht gespreizten Beinen auf die Behandlungsliege kniet und den Oberkörper nach vorn auf der Liege auflegt. In dieser recht bequemen Stellung hängt der Penis nach unten, und die Prostata-Flüssigkeit kann, selbst bei einer Erektion, problemlos in ein untergestelltes Gefäß ablaufen.

Zunächst werden Latexhandschuhe übergezogen sowie Anus und das Rektum des Patienten mit einem ölhaltingen (!) Gleitmittel geschmeidig und dehnbar gemacht. Dann führt die Behandlerin langsam einen Finger ein und tastet nach der Prostata, welche sich etwa 5cm im Körperinneren um die Harnröhre herum an der Blasenunterseite befindet. Hier wird die Prostata langsam mit der Fingerkuppe in Richtung Penisspitze ausmassiert. Nach wenigen Minuten sollten die ersten Tropfen Prostatasekret aus dem Penis austreten. Ist der Patient anal genug dehnbar, sollte auf alle Fälle mit 2 Fingern massiert werden (linke und rechte Prostatahälfte gleichzeitig), ansonsten je 5-10x die linke, dann 5-10x die rechte Prostatahälfte im Wechsel. Auch kreisende Bewegungen sind möglich.

Mit fortschreitender Massage muss die Prostata aufgrund der nachlassenden Füllung weicher werden. Wird diese härter, so ist dies ein Zeichen für sexuelle Über-Erregung des Patienten und ggf. einen herannahenden Orgasmus. In diesem Falle müssen die Massagebewegungen bis zur Normalisierung verlangsamt werden.
Läuft dann für etwa 5min keine Prostataflüssigkeit mehr aus der Harnröhre, kann davon ausgegangen werden, dass die Prostata vollständig entleert wurde. Es wird dann och ca. 5min weitermassiert, dann kann die Behandlung beendet werden.

Zum Schluß ist die Harnröhre mehrfach auszustreichen, am besten mit 2 Fingern (oder dem Daumen) mit festem Druck am Damm beginnend, zwischen den Hoden hindurch am Penisschaft Richtung Penisspitze. Dies kann für manche Patienten etwas unangenehm sein, ist aber zur kompletten Entleerung notewndig.

Auf jeden Fall ist die auf diese Weise gewonnene Menge an Prostataflüssigkeit zu messen (z.B. durch Aufsaugen mit einer Spritze) und zu dokumentieren. Wurde nur sehr wenig Prostatasekret ausgestrichen, so kann die gewonnene Menge mit einer bekannten Menge Wasser verdünnt und durch Ddifferenzmessung volumenmäßig bestimmt werden.

Nach Abschluss einer jeden Behandlung kann (muss aber nicht) ein Orgasmus herbeigeführt werden, um die vollständige Entleerung der Prostata sicherzustellen bzw. zu kontrollieren. In diesem Falle sollte bei jeder Behandlung gleich verfahren werden, damit sich der Patient an den Ablauf gewöhnt. Eine ggf. vorhandene Restejakulatmenge (bzw. Gesamtmenge ausmassiertes Sekret + Ejakulat) muss wieder volumenmäßig bestimmt und dokumentiert werden. Die Restejakulatmenge sollte im Laufe mehrerer Behandlungen ebenfalls abnehmen.

Während der Stimulation zum Orgasmus sollten die Kontraktionen der Prostata rektal überprüft werden. Kurz vor dem Orgasmus erfolgen in Abständen mehrere Sekunden bereits erste Kontraktionen der Prostatamuskulatur (was eine geübte Behandlerin natürlich bemerkt), der Orgasmus muß durch sehr kräftige Kontraktionen gut zu spüren sein. Bei manchen Patienten ist ein sanfter Druck auf die Prostata während des Orgasmus sinnvoll. Nach Abklingen des Orgasmus ist die Prostata, die jetzt sehr weich sein muß, noch einmal beidseitig für mehrere Minuten auszustreichen. Ebenfalls ist ein erneutes Ausstreichen der Harnröhre notwendig.

Die Prozedur kann natürlich, je nach Wunsch und Durchhaltevermögen des Patienten, auch bei einer Behandlung mehrfach hintereinander durchgeführt werden, was zu einer noch besseren Entleerung der Prostata-Kanäle führt.

Durch regelmäßige Prostata-Drainage kann die Menge an Prostataflüssigkeit sehr leicht um 500% und mehr gesteigert werden. Ein gutes Ergebnis ist bereitsnach 2-3 Wochen regelmäßiger Behandlung sichtbar. Dabei fühlt sich die Prostata aufgrund der zunehmenden Sekretmenge von Mal zu mal fester an. Die Zeit bis zum Auslaufen der ersten Sekrettropfen aus der Harnröhre wird kürzer und auch die Zeit bis zur vollständigen Entleerung verringert sich aufgrund des Trainings und zunehmenden Erweiterung der Prostata-Kanäle und des umgebenden Bindegewebes.

Natürlich kann die Prozedur auch in einem engen Gummigefängnis durchgeführt werden.

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Zwangsentsamung durch Prostatamassage

Zwangsentsamung durch Prostatamassage

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