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Zwangsentsamung und Prostatamassage

Posted in Erotische Spiele with tags , , , , , , , , , , , , , , , on 16. Januar 2011 by studioarcades

Den Originalbeitrag finden Sie auf der Website des Klinikstudio Arcades

Prostata-Massage und Prostata-Drainage (Prostata = Vorsteherdrüse, männlicher G-Punkt) dienen ojektiv zur Gewinnung und Volumenbestimmung des Prostatasekrets (Prostata-Flüssigkeit), zum sogenannten “ manuellen Abmelken“, des Patienten, ohne das dieser währenddessen zunächst einen Orgasmus erfahren darf. Im Gegensatz dazu ist beim elektrischen Abmelken oder einer Zwangsentsamung in der Regel ein Orgasmus zur Gewinnung von Ejakulat das Ziel, also ein Samenabfluss ohne Lustempfinden. Durch anale Massage der Prostata fliesst der Samen ganz ohne Orgasmus und Erregung heraus.

Das regelmäßige manuelle Abmelken bzw. Ausstreichen der Prostata führt im Ergebnis zu einer vermehrten Bildung von Prostata-Flüssigkeit und somit zu einer erhöhten Ejakulat-Menge, kräftigeren und weiteren Ejakulationen und zur Anregung der Sperma-Produktion. Natürlich sorgt eine regelmäßige Prostata-Drainage auch zu einer höheren Orgasmus-Schwelle und somit sehr ausdauerndem Sex. Außerdem sind weitere positive Einflüsse auf die Sexual-Gesundheit nicht zu vernachlässigen.

Eine Prostata-Massage sollte, wenn sie eine schnelle und anhaltende Wirkung erzielen soll, mindestens alle 2-3 Tage durchgeführt werden. Die beste Wirkung zeigt ein tägliches Ausmassieren über 20min bis eine halbe Stunde. Voraussetzung für eine Prostatamassage ist, dass dem Patienten noch kein Ballon-Katheter gelegt wurde. Dieser erschwert das Ablaufen der Prostataflüssigkeit bzw. macht es gänzlich unmöglich.

Am einfachsten für den Patienten ist es, wenn sich dieser, nach einer gründlichen Darmreinigung per Klistier (Einlauf) mit leicht gespreizten Beinen auf die Behandlungsliege kniet und den Oberkörper nach vorn auf der Liege auflegt. In dieser recht bequemen Stellung hängt der Penis nach unten, und die Prostata-Flüssigkeit kann, selbst bei einer Erektion, problemlos in ein untergestelltes Gefäß ablaufen.

Zunächst werden Latexhandschuhe übergezogen sowie Anus und das Rektum des Patienten mit einem ölhaltingen (!) Gleitmittel geschmeidig und dehnbar gemacht. Dann führt die Behandlerin langsam einen Finger ein und tastet nach der Prostata, welche sich etwa 5cm im Körperinneren um die Harnröhre herum an der Blasenunterseite befindet. Hier wird die Prostata langsam mit der Fingerkuppe in Richtung Penisspitze ausmassiert. Nach wenigen Minuten sollten die ersten Tropfen Prostatasekret aus dem Penis austreten. Ist der Patient anal genug dehnbar, sollte auf alle Fälle mit 2 Fingern massiert werden (linke und rechte Prostatahälfte gleichzeitig), ansonsten je 5-10x die linke, dann 5-10x die rechte Prostatahälfte im Wechsel. Auch kreisende Bewegungen sind möglich.

Mit fortschreitender Massage muss die Prostata aufgrund der nachlassenden Füllung weicher werden. Wird diese härter, so ist dies ein Zeichen für sexuelle Über-Erregung des Patienten und ggf. einen herannahenden Orgasmus. In diesem Falle müssen die Massagebewegungen bis zur Normalisierung verlangsamt werden.
Läuft dann für etwa 5min keine Prostataflüssigkeit mehr aus der Harnröhre, kann davon ausgegangen werden, dass die Prostata vollständig entleert wurde. Es wird dann och ca. 5min weitermassiert, dann kann die Behandlung beendet werden.

Zum Schluß ist die Harnröhre mehrfach auszustreichen, am besten mit 2 Fingern (oder dem Daumen) mit festem Druck am Damm beginnend, zwischen den Hoden hindurch am Penisschaft Richtung Penisspitze. Dies kann für manche Patienten etwas unangenehm sein, ist aber zur kompletten Entleerung notewndig.

Auf jeden Fall ist die auf diese Weise gewonnene Menge an Prostataflüssigkeit zu messen (z.B. durch Aufsaugen mit einer Spritze) und zu dokumentieren. Wurde nur sehr wenig Prostatasekret ausgestrichen, so kann die gewonnene Menge mit einer bekannten Menge Wasser verdünnt und durch Ddifferenzmessung volumenmäßig bestimmt werden.

Nach Abschluss einer jeden Behandlung kann (muss aber nicht) ein Orgasmus herbeigeführt werden, um die vollständige Entleerung der Prostata sicherzustellen bzw. zu kontrollieren. In diesem Falle sollte bei jeder Behandlung gleich verfahren werden, damit sich der Patient an den Ablauf gewöhnt. Eine ggf. vorhandene Restejakulatmenge (bzw. Gesamtmenge ausmassiertes Sekret + Ejakulat) muss wieder volumenmäßig bestimmt und dokumentiert werden. Die Restejakulatmenge sollte im Laufe mehrerer Behandlungen ebenfalls abnehmen.

Während der Stimulation zum Orgasmus sollten die Kontraktionen der Prostata rektal überprüft werden. Kurz vor dem Orgasmus erfolgen in Abständen mehrere Sekunden bereits erste Kontraktionen der Prostatamuskulatur (was eine geübte Behandlerin natürlich bemerkt), der Orgasmus muß durch sehr kräftige Kontraktionen gut zu spüren sein. Bei manchen Patienten ist ein sanfter Druck auf die Prostata während des Orgasmus sinnvoll. Nach Abklingen des Orgasmus ist die Prostata, die jetzt sehr weich sein muß, noch einmal beidseitig für mehrere Minuten auszustreichen. Ebenfalls ist ein erneutes Ausstreichen der Harnröhre notwendig.

Die Prozedur kann natürlich, je nach Wunsch und Durchhaltevermögen des Patienten, auch bei einer Behandlung mehrfach hintereinander durchgeführt werden, was zu einer noch besseren Entleerung der Prostata-Kanäle führt.

Durch regelmäßige Prostata-Drainage kann die Menge an Prostataflüssigkeit sehr leicht um 500% und mehr gesteigert werden. Ein gutes Ergebnis ist bereitsnach 2-3 Wochen regelmäßiger Behandlung sichtbar. Dabei fühlt sich die Prostata aufgrund der zunehmenden Sekretmenge von Mal zu mal fester an. Die Zeit bis zum Auslaufen der ersten Sekrettropfen aus der Harnröhre wird kürzer und auch die Zeit bis zur vollständigen Entleerung verringert sich aufgrund des Trainings und zunehmenden Erweiterung der Prostata-Kanäle und des umgebenden Bindegewebes.

Natürlich kann die Prozedur auch in einem engen Gummigefängnis durchgeführt werden.

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Zwangsentsamung durch Prostatamassage

Zwangsentsamung durch Prostatamassage

Fisting während der Schwangerschaft – ein Erfahrungsbericht

Posted in Erotische Spiele with tags , , , , , , , , , , , , , , , , on 30. Dezember 2010 by studioarcades

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Erfahrungsbereicht von Jane

Ich war damals 27 Jahre alt und wollte endlich ein Baby. Ein paar enge Freundinnen bekamen schon vor mir ein Kind. Und die Geburt endete damit, dass der Damm eingerissen war oder ein Dammschnitt gemacht werden musste, damit das Baby durch die Vagina passieren konnte. Nachdem ich das gehört hatte, machte ich mir natürlich auch Sorgen, dass es mir ebenso ergehen könnte. Ich bin 176cm groß und wiege knappe 70kg. Ich wollte auf keinen Fall, dass ich während der Entbindung einreiße oder der Damm eingeschnitten wird.
Großer Plug zum Dehnen der Vagina Pussy

Großer Plug zum Dehnen der Vagina

Ab dem Tag, als mein Mann und ich herausfanden, dass ich schwanger war, fingen wir mit Sex-Spielzeug und allmählich größer werdenden Dildos und Plugs bei mir an. Mein Mann freute sich über meine „Idee“. Es dauerte nicht lange, und schon bekam ich immer größere Toys in meine Pussy. Es machte uns beiden sehr viel Spaß zu sehen und zu spüren, wie meine Pussy weiter und weiter wurde.

Einige Wochen später begann mein Mann endlich, seine Hand vorsichtig in mich einzuführen, nachdem ich ihn überzeugt hatte. Erst drei Finger, dann vier Finger, irgendwann schlossen sich meine Lippen um seine ganze Hand.  Nach einem Monat war ich bereits so weit, dass er mich problemlos in meine Vagina fisten konnte, ohne Widerstand. Irgendwann brachte mein Mann einen großen Plug mit, etwa 10cm Durchmesser. Mit diesem trainierte ich regelmäßig, wenn er nicht zu Hause war, bis ich ihn tagsüber mehrere Stunden problemlos in mir behalten konnte.

Gegen Ende der Schwangerschaft hatten wir es geschafft, dass er mich so weit dehen konnte, dass beide Hände (Handflächen aneinander) ohne großen Widerstand in meine Vagina bekam. In der Tat konnte ich sowohl meine eigenen Händen als auch seine noch dahinter in meine gedehnte Vagina schieben.

Als der Geburtstermin herannahte, meinte der Gynäkologe, dass er noch keine so schlanke, aber gut gedehnte Frau gesehen habe, und dass sicherlich kein Dammschnitt gemacht werden muss. Er hatte Recht. Keine Komplikationen, die Geburt war einfach und sogar ziemlich schmerzarm.

Mein Rat ist, wenn Ihr mit dem Fisting während der Schwangerschaft anfangen wollt, fistet nicht zu tief und zu hart. Bis zum Handgelenk ist ausreichend, um die Vagina genügend zu dehnen. Und regelmäßige häufige Dehnung ist besser als zu selten. Einige Wochen vor der Entbindung anfangen, sterile Latexhandschuhe (aus Hygienegünden) beim Fisten zu nehmen, und steriles Gleitgel (mit Latexhandschuhen finde ich das Fisten sowieso noch viel geiler).

Meine Pussy ist seit der Geburt viel größer als vorher und meine kleinen Schamlippen haben eine dunklere Farbe, und sie sind etwas dicker und wulstiger geworden als vorher. Und mein Mann liebt sie jetzt noch mehr. Wir haben mit Sex erst einen Monat nach der Geburt wieder angefangen. Ich habe keine Beckenbodenübungen mehr gemacht (vor der Geburt ca. 6 Monate), da es mein Mann geil findet, dass ich so weit geworden bin. Schon jetzt bekommt er beide Hände ohne Vorbereitung weit über die Handgelenke in mich hinein. Wir beide genießen es und haben keine Beschwerden.
Aber immer daran denken: Jeder Mensch ist anders. Fisting ist in der Schwangerschaft ist bis zum letzten Tag kein Problem, nur sollte man man zum Ende hin vorsichtiger werden und immer auf den Partner achten.

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