Archiv für Samenerguss

Deepthroat, Gagging und Face-Fucking mit Mundspreizer, Mundsperrer oder Knebelring

Posted in Erotische Spiele with tags , , , , , , , , , , on 18. September 2011 by studioarcades

Die hohe Kunst des DeepThroat

Deepthroat

Deepthroat kommt aus dem Englischen und übersetzt sich zu deutsch mit ‚tiefe Kehle‘. Hierunter versteht man, dass das männliche Glied so tief wie nur möglich Oral aufzunehmen. Gehört hat sicher jeder schon einmal davon, auf Videos gesehen sicher auch – den Klassiker eingeschlossen. Aber, dass eine „normale“ Frau sich einen großen Schwanz bis zum Anschlag in die eigene Kehle rammen kann, ohne sich übergeben zu müssen – dieses Erlebnis ist wohl den wenigsten Männern vergönnt – sei es als Zuschauer oder Akteur.

Kleiner Anatomie- und Blastechnikexkurs

Deepthroat mit Mundspreizer

Beim „normalen“ Blasen (z.B. die Frau kniet vor dem Probanden) kann der Penis bis in den Rachenraum (der von der Mundhöhle nach oben bis zur Nasenhöhle und nach unten bis zur Speiseröhre reicht) aufgenommen werden und dabei (bei entsprechender Penisgröße) maximal bis gegen das Zäpfchen stoßen. Meistens wird der Penis jedoch seitlich und bewußt mit der Zunge abgelenkt, um dem oft als sehr unangenehm empfundenen Würgereflex (der bis zum Erbrechen führen kann) zu entgehen. Dieses läßt sich sehr leicht daran erkennen, dass sich bei jedem Stoß (ist der Mann aktiv) oder jeder Kopfbewegung der Bläserin (Bläser geht natürlich auch) in Richtung Körper des Mannes, eine Wange der Bläserin verräterisch ausbeult – ja sogar teilweise die Kontur einer prallen Eichel erkennen läßt! Meistens jedoch wird beim „normalen“ Blasen der Penis nicht allzu tief aufgenommen, sondern es konzentrieren sich Lippen, Zunge und möglicherweise auch Zähne um die Eichel, den Eichelkranz und den oberen Teil des Schaftes.

Betrachtet Ihr den Querschnitt durch einen menschlichen Kopf, könnt Ihr unschwer erkennen, dass die Speise- und Luftröhre bei normaler Körperhaltung nach unten abknickt. Dieser Biegung kann ein normaler und harter Penis nicht folgen – an diesem Punkt ist Schluss! Nur besonders große, mittelharte und biegsame Schwänze sind in der Lage, in so einer Position weiter vorzustoßen.

Wer jemals einen Schwertschlucker gesehen hat, erinnert sich sicher daran, dass er dabei den Kopf weit nach hinten gebeugt hält – nur so bilden Mundhöhle mit Rachenraum und Speiseröhre eine gerade Linie. Und nur so ist er in der Lage das Schwert bis zum Anschlag zu schluchen. Wenn man bedenkt, dass ein Schwert  50 cm lang sein kann, weiß man, dass bezüglich der Penislänge alles möglich ist, nur ist so ein Schwert nicht so dick und weich wie ein schön erigierter Penis!

Ich gehe davon aus, dass es wesentlich schwieriger und auch künstlerisch wertvoller ist, einen Penis aufzunehmen,
auch wenn der Penis in der Regel kürzer sein mag als ein Schwert.

In diesem Zusammenhang möchte ich trotzdem nicht unerwähnt lassen, dss ein Penis schon eine gewisse Länge braucht, um in den Genuß einer richtigen Deep Throat Session zu kommen, ich schätze einmal, daß da unter 12cm absolut nichts läuft und es erst ab 15cm so richtig interessant wird, da der Penis ansonsten nicht oder gerade einmal bis zum Zäpfchen reicht – und dahinter beginnt ja erst die tiefe Kehle (Deep Throat)! Solltest Du jedoch nicht so gut bestückt sein und sollte es Dir nur darauf ankommt, beim Mundfick die Frau zum würgen zu bringen, so suche Dir eine unerfahrene Frau, da schon ein Vorstoß in den ungeübten hinteren Rachenraum genügt, um diesen Würgereflex auszulösen.
Wenn Du besser Bestückt bist und es Dir nicht darum geht, eine Frau zum Kotzen zu bringen – nur dann solltest Du weiter lesen!

Aufgrund der Tatsache, dass beim Depp Throat der Kopf weit nach hinten gebeugt sein muss, ergeben sich nur wenige Stellungen, die dafür geeignet erscheinen und auch einigermaßen „bequem“ sind (für Sie und für Ihn):

– die Frau kniet auf dem Boden und der Mann steht über ihr

dabei ist natürlich Vorraussetzung, dass er groß genug und/oder sie klein genug ist. Er kann dabei hinter oder vor ihr stehen – muß aber in der Lage sein, seine Penis weit nach unten zu biegen, oder aber sich vorgebeugt auf ein Möbelstück abzustützen. Indem er „Kniebeugen“ macht, kann er sie so geil von oben tief in den Schlund ficken!

– die Frau liegt rücklings auf dem Bett, unter dem Nacken eine Anzahl von Kissen, er fickt ihren Mund in 69-er Stellung

Achtung: dabei sind viele Kissen notwendig!

– die Frau liegt rücklings auf dem Bett, läßt den Kopf tief über den Rand hängen, er fickt sie vor dem Bett stehend in den Mund

Dabei müssen aber seine Beine kurz genug oder angewinkelt oder das Bett hoch genug über dem Boden sein; da er sich dabei aber auch auf dem Bett abstützen kann, ist es sicher erträglich. So kann er sie besonders kräftig und dosiert in das weit geöffnete Mäulchen ficken!

Schluckt einmal bewusst, beim Schlucken wird der Kehlkopfdeckel geschlossen, um die Nahrung in die Speise- und nicht in die Luftröhre gelangen zu lassen. Jeder Fremdkörper, der diesen Reflex unterbindet, ruft automatisch den Würgereflex hervor, um ihn zu entfernen. Ein Deep Throat geht bis in die Speise- und nicht in die Luftröhre – so ist auch ein Abspritzen tief im Rachen unproblematisch – das Ejakulat gelangt ja letztendlich nur in den Magen und nicht in die Lunge! Normalerweise ist die Luftröhre frei und nur beim Schlucken wird der Kehlkopfdeckel kurz geschlossen, um Speisen, Getränke oder Sperma in die Speiseröhre und schließlich den Magen gelangen zu lassen.

Gagging

Gagging

Eine Variation des Deepthroat ist das Gagging, bei dem der Würgereiz mit Gewalt überwunden wird, indem der Penis durch Kraft in den Rachen der Partnerin gepresst wird. Oftmals werden hierbei Mundspreizer oder ein Knebelring eingesetzt, um den Mund der Frau offen zu halten. Viele Männer finden es es erregend, wenn die Frau mit dem Penis tief im Rachen Würgereflexe zeigt und ihr Schleim und Sperma aus Mund und Nase laufen, das ist für viele ein absolut geiler Anblick.

Face-Fucking

Face Fucking ist eine Version des Deepthroat, bei dem der Mann neben dem Penis noch den kompletten Hodensack in den Mund der Parterin drückt, er liegt somit komplett auf ihrem „Face“.
Dies können nur sehr wenige Frauen mit langer Deepthroat-Erfahrung, da der Penis noch tiefer als beim Depthroat in ihre Kehle gleitet und ihr Mund komplett mit seinen Hoden gefüllt ist. Hierbei werden keine Mundspreizer oder Knebelringe eingesetzt, ledoglich Hodesackringe können bein Face-Fucking gtragen werden.

© Klinikstudio Arcades

Wie man ein Mädchen zum spritzen (squirten) bringt

Posted in Erotische Spiele with tags , , , , , , , on 28. Januar 2011 by studioarcades

Den Originalbeitrag finden Sie auf der Website des Klinikstudio Arcades

Es gibt viele Informationen im Internet, die beschreiben, wie man ein Mädchen zum squirten bringt, aber alles was man braucht, sind die Finger und Lippen. Wichtig ist es, die Frau unterschiedlich zu erforschen und zu stimulieren, eine unterschiedlicher Anzahl von Fingern in sie einzuführen und herauszufinden, mit wie vielen sie es am liebsten mag, sich ausgiebig für die gesamte Vulva Zeit zu nehmen. Und auch ihr Poloch nicht vergessen, denn viele Frauen mögen es besonders, hier stimuliert zu werden. Am wichtigsten ist es, erfinderisch und offen für Neues zu sein.

Sicherlich liebt es jede Frau, gefingert und geleckt zu werdenl, aber es gibt ein kleines Geheimnis, dass jeder Frau den besten Orgasmus ihres Lebens beschert:

Hier ist die ultimative Schritt für Schritt Anleitung, wie man ein Mädchen zum sprizen bringt:

Durch kosen und lecken der Innenseiten ihrer Oberschenkel, Klitoris und Schamlippen sollte man sie zuerst entspannt und feucht machen. Man muss die Frau während der gesamten Zeit die Klitoris lecken und saugen, denn orale Stimulation erhöht die Chancen der weiblichen Ejakulation.

An der Hand, mit der man schreibt, macht man Zeiger-und Mittelfinger mit ihrem Pussy-Saft oder mit dem Mund nass. Das Wichtigste ist es, sicherzustellen, dass die Fingernägel getrimmt sind und nicht scharf, weil man die weiche Schleimhaut verletzen könnte.

Schieben Sie die beiden Finger in sie hinein, mit der Innenseite der Finger nach oben, schieben Sie sie langsam hinein. Wenn sie wirklich eng ist, müssen Sie möglicherweise mit einem Finger beginnen. Sobald Sie die Finger in ihr haben, streicheln Sie ihre Innenwände langsam mit den Fingerkuppen, und erhalten sie wird noch feuchter. Wenn Sie denken, dass sie bereit ist, den Orgasmus ihres Lebens zu bekommen, können Sie beginnen:

1. Nun werden Sie mit Ihren Finger ihren G-Punkt suchen. Ja, er existiert, und ja, hat jede Frau einen. Schieben Sie Ihre Finger ca. 5 cm hinein, nach oben und dann zurück in Richtung der Vorderseite des Pussy (als wenn man hinter ihre Clit kommen möchte). Also, hinein, nach oben, und zurück in Richtung Eingang. Sie sollten spüren, dass die Scheideninnenwand hier rauher ist als der Rest ihrer glatten inneren Muschi. Sie haben ihn gefunden. Herzlichen Glückwunsch.

2. Wie bei einer Komm-Her-Bewegung der Finger masieren Sie mit den Fingern den G-Punkt masieren. Probieren Sie es aus. Ziehen Sie beide Finger, drücken ein wenig. Versuchen Sie es, stimulieren sie den Punkt mit den Fingern. Sie sollte sich nun winden und tiefer atmen.

3. Wie Sie Ihre Fingerspitzen am G-Punkt spielen lasen, sollten sie anfangen, noch nässer zu werden. Wenn Sie es gut machen, entstehen nun schmatzende, saftige, schwamm-ähnliche Geräusche. The g-spot is like a sponge, it contains a lot of liquid, and feels rough. Der G-Punkt ist wie ein Schwamm, er enthält eine Menge von Flüssigkeit, und fühlt sich rauh an. Keep pressing your fingers against it, over and over, rhythmically, with the same kind of rhythm as if you were sliding your cock in and out of her pussy. Pressen Sie Ihre Finger dagegen, rhythmisch, mit der gleichen Art, als wenn man den Schwanz in ihrer Muschi hin- und herbewegt.

4. Wenn sie noch feuchter wird, machen Sie es ihr härter Je mehr sie sich von einer Seite auf die andere wirft, desto härter massieren Sie ihren G-Punkt. Eventuell kann man anstelle der Massage des G-Punkts beide Finger schnell aus in in ihr Pussyloch gleiten lassen. Machen Sie es schneller und schneller, halten den Rhythmus, erhöhen aber die Kraft.

5. Während dieser Prozedur sollte sie sich winden und es natürlich geil finden. Wenn nicht, sollten Sie aufhören. Wenn sie sagt, es tut weh (besonders wenn sie es mehr als einmal sagt), sollten Sie vielleicht stoppen oder zumindest langsamer machen oder es nicht so hart. Stellen Sie sicher, dass sie immer ordentlich feucht ist.

6. Jetzt ist hier der entscheidende Teil. Wenn sie nahe an eine Ejakulation kommt, wird sie sagen, dass sie pinkeln muss. Sie muss aber gar nicht pinkeln. Es ist nur ein vorübergehendes Gefühl, aber Sie müssen sicherstellen, dass sie es vorher weiß, und Sie müssen sicherstellen, dass sie nicht stoppen. Halten Sie ihre Beine auseinander mit der anderen Hand, wenn Sie müssen. Sie können sogar mit dem Kopf oder Knie oder was auch immer nehmen, um ihre Beine offen zu halten. In der Tat, wenn sie pinkeln muss, heißt das, dass ihr nasser Orgasmus nicht mehr weit weg ist.

7. 10-50 Sekunden nach dem Pinkelgefühl wird sie kommen. Wenn sie kommt, nicht aufhören. Massiere sie härter und härter und härter, Druck auf die G-Punkt nach oben die ganze Zeit. Jetzt sollte sie beginnen zu ejakulieren. Sie wird schreien, und ihre Muschi beginnt, transparente, geruchlose Flüssigkeit zu verspritzen. Es könnte viel sein, es kann Sie von oben bis unten einsauen und alles um sie herum, so stellen Sie sicher, dass Sie vorbereitet sind.

Ich garantiere Ihnen, wenn sie noch nie einen hatte, der Squirting Orgasmus wird der beste Orgasmus ihres Lebens. Nach meiner Erfahrung können 97% der Frauen einen bekommen, und unter bestimmten Umständen, ich denke, es ist mehr als 99,9%.

Wenn Sie wollen, dass sie in großen Mengen ejakuliert, sollte sie viel Wasser trinken, bevor Sie es tun. Sobald sie fertig ist mit Squirting, kann sie wieder abspritzen. Besonders wenn Sie es ihr beim ersten mal nicht zu sehr besorgt haben, können Sie in der Regel nach 1-10min Minuten wieder loslegen, und sie wird nochmals abspritzen. Normalerweise müssen Sie es ihr jedes Mal härter besorgen. Mein Rekord ist sieben. Das Mädchen, das siebenmal in 45 Minuten abgespritzt hat, war für die nächsten 6 Stunden fertig (es ist körperlich sehr anstrengend), also seien Sie vorsichtig, wenn Sie es mehr als 2x versuchen.

Die meisten Mädchen sind nach ein paar nassen Orgasmen süchtig nach Ihnen. Mädchen verlieben sich dadurch schnell, zumindest wollen sie Ihr Gehirn rausgefickt bekommen. So seine Sie auf der Hut und nutzen Sie dieses Wissen zu Ihrem Vorteil.

Sie sollten immer ein Safeword mit Ihrem Partner haben, und Sie sollten immer darauf achten, sie weiß, was Sie zu tun beabsichtigen.
Ich bin neidisch auf Frauen, wegen der G-Punkt Orgasmen! Es gibt kein männliches Äquivalent, es ist nur absolute Ekstase, nicht weniger. Denken Sie daran, es gibt mindestens fünfzig Möglichkeiten, eine Frau zum kommen zu bringen, und mindestens fünf verschiedene Arten von Orgasmen, beschränkes Sie sich nicht nur auf diesen, auch wenn es funktioniert und megageil ist.

Hinweis:
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Zwangsentsamung und Prostatamassage

Posted in Erotische Spiele with tags , , , , , , , , , , , , , , , on 16. Januar 2011 by studioarcades

Den Originalbeitrag finden Sie auf der Website des Klinikstudio Arcades

Prostata-Massage und Prostata-Drainage (Prostata = Vorsteherdrüse, männlicher G-Punkt) dienen ojektiv zur Gewinnung und Volumenbestimmung des Prostatasekrets (Prostata-Flüssigkeit), zum sogenannten “ manuellen Abmelken“, des Patienten, ohne das dieser währenddessen zunächst einen Orgasmus erfahren darf. Im Gegensatz dazu ist beim elektrischen Abmelken oder einer Zwangsentsamung in der Regel ein Orgasmus zur Gewinnung von Ejakulat das Ziel, also ein Samenabfluss ohne Lustempfinden. Durch anale Massage der Prostata fliesst der Samen ganz ohne Orgasmus und Erregung heraus.

Das regelmäßige manuelle Abmelken bzw. Ausstreichen der Prostata führt im Ergebnis zu einer vermehrten Bildung von Prostata-Flüssigkeit und somit zu einer erhöhten Ejakulat-Menge, kräftigeren und weiteren Ejakulationen und zur Anregung der Sperma-Produktion. Natürlich sorgt eine regelmäßige Prostata-Drainage auch zu einer höheren Orgasmus-Schwelle und somit sehr ausdauerndem Sex. Außerdem sind weitere positive Einflüsse auf die Sexual-Gesundheit nicht zu vernachlässigen.

Eine Prostata-Massage sollte, wenn sie eine schnelle und anhaltende Wirkung erzielen soll, mindestens alle 2-3 Tage durchgeführt werden. Die beste Wirkung zeigt ein tägliches Ausmassieren über 20min bis eine halbe Stunde. Voraussetzung für eine Prostatamassage ist, dass dem Patienten noch kein Ballon-Katheter gelegt wurde. Dieser erschwert das Ablaufen der Prostataflüssigkeit bzw. macht es gänzlich unmöglich.

Am einfachsten für den Patienten ist es, wenn sich dieser, nach einer gründlichen Darmreinigung per Klistier (Einlauf) mit leicht gespreizten Beinen auf die Behandlungsliege kniet und den Oberkörper nach vorn auf der Liege auflegt. In dieser recht bequemen Stellung hängt der Penis nach unten, und die Prostata-Flüssigkeit kann, selbst bei einer Erektion, problemlos in ein untergestelltes Gefäß ablaufen.

Zunächst werden Latexhandschuhe übergezogen sowie Anus und das Rektum des Patienten mit einem ölhaltingen (!) Gleitmittel geschmeidig und dehnbar gemacht. Dann führt die Behandlerin langsam einen Finger ein und tastet nach der Prostata, welche sich etwa 5cm im Körperinneren um die Harnröhre herum an der Blasenunterseite befindet. Hier wird die Prostata langsam mit der Fingerkuppe in Richtung Penisspitze ausmassiert. Nach wenigen Minuten sollten die ersten Tropfen Prostatasekret aus dem Penis austreten. Ist der Patient anal genug dehnbar, sollte auf alle Fälle mit 2 Fingern massiert werden (linke und rechte Prostatahälfte gleichzeitig), ansonsten je 5-10x die linke, dann 5-10x die rechte Prostatahälfte im Wechsel. Auch kreisende Bewegungen sind möglich.

Mit fortschreitender Massage muss die Prostata aufgrund der nachlassenden Füllung weicher werden. Wird diese härter, so ist dies ein Zeichen für sexuelle Über-Erregung des Patienten und ggf. einen herannahenden Orgasmus. In diesem Falle müssen die Massagebewegungen bis zur Normalisierung verlangsamt werden.
Läuft dann für etwa 5min keine Prostataflüssigkeit mehr aus der Harnröhre, kann davon ausgegangen werden, dass die Prostata vollständig entleert wurde. Es wird dann och ca. 5min weitermassiert, dann kann die Behandlung beendet werden.

Zum Schluß ist die Harnröhre mehrfach auszustreichen, am besten mit 2 Fingern (oder dem Daumen) mit festem Druck am Damm beginnend, zwischen den Hoden hindurch am Penisschaft Richtung Penisspitze. Dies kann für manche Patienten etwas unangenehm sein, ist aber zur kompletten Entleerung notewndig.

Auf jeden Fall ist die auf diese Weise gewonnene Menge an Prostataflüssigkeit zu messen (z.B. durch Aufsaugen mit einer Spritze) und zu dokumentieren. Wurde nur sehr wenig Prostatasekret ausgestrichen, so kann die gewonnene Menge mit einer bekannten Menge Wasser verdünnt und durch Ddifferenzmessung volumenmäßig bestimmt werden.

Nach Abschluss einer jeden Behandlung kann (muss aber nicht) ein Orgasmus herbeigeführt werden, um die vollständige Entleerung der Prostata sicherzustellen bzw. zu kontrollieren. In diesem Falle sollte bei jeder Behandlung gleich verfahren werden, damit sich der Patient an den Ablauf gewöhnt. Eine ggf. vorhandene Restejakulatmenge (bzw. Gesamtmenge ausmassiertes Sekret + Ejakulat) muss wieder volumenmäßig bestimmt und dokumentiert werden. Die Restejakulatmenge sollte im Laufe mehrerer Behandlungen ebenfalls abnehmen.

Während der Stimulation zum Orgasmus sollten die Kontraktionen der Prostata rektal überprüft werden. Kurz vor dem Orgasmus erfolgen in Abständen mehrere Sekunden bereits erste Kontraktionen der Prostatamuskulatur (was eine geübte Behandlerin natürlich bemerkt), der Orgasmus muß durch sehr kräftige Kontraktionen gut zu spüren sein. Bei manchen Patienten ist ein sanfter Druck auf die Prostata während des Orgasmus sinnvoll. Nach Abklingen des Orgasmus ist die Prostata, die jetzt sehr weich sein muß, noch einmal beidseitig für mehrere Minuten auszustreichen. Ebenfalls ist ein erneutes Ausstreichen der Harnröhre notwendig.

Die Prozedur kann natürlich, je nach Wunsch und Durchhaltevermögen des Patienten, auch bei einer Behandlung mehrfach hintereinander durchgeführt werden, was zu einer noch besseren Entleerung der Prostata-Kanäle führt.

Durch regelmäßige Prostata-Drainage kann die Menge an Prostataflüssigkeit sehr leicht um 500% und mehr gesteigert werden. Ein gutes Ergebnis ist bereitsnach 2-3 Wochen regelmäßiger Behandlung sichtbar. Dabei fühlt sich die Prostata aufgrund der zunehmenden Sekretmenge von Mal zu mal fester an. Die Zeit bis zum Auslaufen der ersten Sekrettropfen aus der Harnröhre wird kürzer und auch die Zeit bis zur vollständigen Entleerung verringert sich aufgrund des Trainings und zunehmenden Erweiterung der Prostata-Kanäle und des umgebenden Bindegewebes.

Natürlich kann die Prozedur auch in einem engen Gummigefängnis durchgeführt werden.

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Zwangsentsamung durch Prostatamassage

Zwangsentsamung durch Prostatamassage

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